Mehr Sichtbarkeit mit leuchtenden Logos

Im Zuge des Projektes „Campus 2020“ wurden unter anderem an allen Standorten Stelen- oder Fassadenlogos in der Nähe der jeweiligen Eingänge an oder vor den Hochschulgebäuden montiert. In Gelsenkirchen erhielt jedes Bauteil ein beleuchtetes Fassadenlogo. Bei einsetzender Dunkelheit hat die Hochschule nun schöne, beleuchtete "Hingucker" bekommen. Foto:WH/MV

Im Zuge des Projekts „Campus 2020“ wurden unter anderem an allen Standorten Stelen- oder Fassadenlogos in der Nähe der jeweiligen Eingänge an oder vor den Hochschulgebäuden montiert. Basierend auf den Entwürfen des von der Hochschule beauftragten Architekten Axel Schulschenk (Essen, Berlin) wurden mittlerweile viele seiner Vorschläge umgesetzt. Zur dunklen Jahreszeit erstrahlt nun die Wortbildmarke der Hochschule und wird zu einem echten Hingucker. Das Büro Axel Schulschenk erarbeitete zudem die Konzepte für eine Attraktivitätserhöhung im Innern der Gebäude. Dort liefen bereits Tests für die Auswahl einer neuen Möblierung in den Foyers.

(MV) Bereits Anfang des Jahres berichtete Trikon (Ausgabe 1/2020) über den Startschuss der unter dem Motto „Lebendige Orte für morgen“ an allen drei Standorten umfangreichen baulichen Maßnahmen. „Die Hochschule soll den Bedürfnissen ihrer Mitglieder entsprechen und eine lebenswerte, angenehme Atmosphäre bieten, in der sich Studierende, Mitarbeitende und Gäste wie zu Hause fühlen“, beschloss das Präsidium der Hochschule bereits im vergangenen Jahr.

Ende September starteten die Baumaßnahmen für die Montage der Fassadenlogos in Gelsenkirchen. In Bocholt und in Recklinghausen wurden Stelen mit integrierten Leuchtbuchstaben der Hochschul-Wortbildmarke installiert. „Durch diese Baumaßnahme erhöht sich deutlich die Sichtbarkeit unserer Hochschule nach außen“, bestätigt Andreas Horstmeyer, Projektbetreuer an der Hochschule für das Projekt „Campus 2020“. Horstmeyer freut sich schon, wenn in absehbarer Zeit wieder ein normales Campusleben möglich ist. Denn die Innenarchitekturmaßnahmen seien ja schließlich dafür da, gemütliche Lern- und Kommunikationsinseln zu schaffen. Er hofft, dass möglichst schnell ein gewisses Maß an Alltagsnormalität an die Hochschule zurückkehren kann und die Studierenden die "tollen neuen Möblierungen" dann auch nutzen dürfen.

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